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Ich bin hier an dieser Stelle gezwungen, mich von jegl

 

 

  

 

 

 

 

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

SKINHEADS

Skinheads In der Öffentlichkeit - und das nicht nur im schlichten WeltBILD der Boulevardmedien, sondern auch in wissenschaftlichen und intellektuellen Diskursen - werden Skinheads üblicherweise unter den Schlagworten "Jugendgewalt" oder "Rechtsextremismus" eingeordnet. Regelmäßig verbreitete Meldungen über (Gewalt-) Taten von "Skinheads" scheinen dieses Bild zu bestätigen. Schnell wird dabei vergessen, daß unsere von den Medien geprägte (wer hat schon direkten Kontakt zu Skinheads?) Wahrnehmung nur einen Ausschnitt der Realität enthüllt. Jeder halbwegs kritische Medienkonsument weiß heutzutage, daß Medien, vor allem das Fernsehen, unter zunehmendem Konkurrenzdruck das Spektakuläre in den Mittelpunkt rücken und mitunter dazu neigen, sich eine gute Einschaltquote oder Verkaufszahlen garantierende Story nicht durch allzu genaues Nachhaken "kaputtmachen" zu lassen. Die beschämende Berichterstattung (zum Beispiel) nach der Tragödie von Lübeck im Januar 1996 und die immer wieder Schlagzeilen produzierenden Phantasie-Erzählungen von grausamen Skinheads sind zufällig bekannt gewordene Tiefpunkte des journalistischen Alltagsgeschäfts.
Diejenigen, die sich mit friedlichen Mitteln für eine Sache einsetzen, haben eine deutlich geringere Chance, die Aufmerksamkeit von Journalisten zu erringen, als jene, die ihr Engagement mit Pflastersteinen und Hassparolen unterstreichen. Daß inzwischen selbst der Normalfall ausbleibender Gewalt - etwa bei Demonstrationen - Schlagzeilen wert ist, zeigt, wie gefährlich die Gewalt-Obsession vieler Medienmacher unsere Wahrnehmung der Welt verengt.

Randalierende Jugendliche - und hier wieder besonders solche mit "rechter" Gesinnung - sind ein populäres Medienthema. "Skinheads" werden dabei nicht nur gerne zur anschaulichen Illustration dokumentarischer Beiträge über Rechtsradikalismus benutzt, sie haben auch in Krimis und Teenagerserien, Jugendromanen und Theaterstücken die "Halbstarken", Rockergangs und Fußballfans früherer Jahre als Täter verdrängt. So zementierte sich allmählich ein Bild, das "Skinheads" zum beliebig eingesetzten Synonym für Jugendgewalt und rechtes Gedankengut werden ließ, egal, ob es sich um rechtsradikale Parteiführer (die "Skinheads in Schlips und Kragen") oder die überwiegend "langhaarigen" Randalierer von Rostock und anderswo handelte.
Die Reduzierung von Rechtsradikalismus/ Rassismus/ Gewalt auf "Skinheads" stellt eine gefährliche Verharmlosung dieser Problematik dar, die sich zum Beispiel darin ausdrückt, daß in Schulklassen auf die Frage nach eventuell vorhandener Ausländerfeindlichkeit häufig die Antwort kommt: "Nein, bei uns ist das nicht so schlimm. Wir haben ja keine Skinheads." - als seien diskriminierende Einstellungen und Gewaltbereitschaft eine Frage der Haarlänge oder der Zugehörigkeit zu einer speziellen Jugendszene und kein alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringendes Problem. "Für die Wohnungsnot sind Ausländer verantwortlich und für den Rechtsradikalismus Skinheads. Da werden einfache Sündenböcke gesucht, die man am Aussehen erkennen kann, ob schwarze Haare oder keine Haare, und damit wird die Bevölkerung vom eigenen Rassismus freigesprochen und man muß sich keine Gedanken über die eigenen Vorurteile machen. Es war noch nie so einfach, ein Antifaschist zu sein - man braucht nur noch morgens in den Spiegel zu gucken", beschreibt ein Berliner Skinhead sehr genau die Entlastungsfunktion der "Skinheads" / "Ausländer" für die Bevölkerungsmehrheit: Der Täter ist immer der Fremde.

Praktisch wäre es ja schon, könnte man die Gesinnung eines Menschen gleich am äußeren Erscheinungsbild erkennen. Doch das funktioniert nicht. Der typische (rechtsradikale) Gewalttäter und erst recht der parteipolitisch aktive Neonazi läuft längst nicht (mehr) im Skinhead-Outfit herum, sondern wie der brave Junge von nebenan. Und wenn man auf der Straße einem der rund 6000 [1996 - inzwischen sind es weit mehr] Skinheads begegnet, ist die Wahrscheinlichkeit, daß dieser gegen Neonazis und Rassisten eingestellt ist in den meisten Regionen dieser Republik weit größer als umgekehrt.

Fragt man Skinheads, was denn für sie "Skinhead-Sein" überhaupt bedeutet, erhält man in den meisten Fällen spontan die Antwort: Way of life. Nicht Mode, nicht Politik, nicht Tattoos, sondern Lebensstil. Eine allgemeine Akzeptanz bei der als spießbürgerlich verachteten Mehrheitsgesellschaft würde geradezu einen zentralen Wert der Skinhead-Szene gefährden, das Selbstbewusstsein, etwas Besonderes zu sein und sich nicht in das verachtete Spießbürgertum integrieren zu lassen. "Nett" wollen sie nicht sein, aber eben auch keine Rassisten oder Neofaschisten - die meisten von ihnen jedenfalls nicht. Es ist kein Unterschied, ob jemand Skinheads ihrer Musik, ihres Outfits, ihres Männlichkeitskultes oder ihres prolligen Gehabes wegen ablehnt, oder weil er sämtliche Angehörige dieser Kultur pauschal als militante Ausländerhasser verdächtigt.

Natürlich gibt es "Rechte" in der Skinhead-Szene (in der Alltagspraxis bilden sie eher eine eigene Subkultur mit eigenen Bands, Treffpunkten, Konzerten, Fanzines usw.). Doch innerhalb der Gesamtpopulation der Skinheads bilden sie nur eine Minderheit, stehen zumindest organisierte Rechte und militante Ausländerhasser im Abseits. In der Tat ist es ja auch ausgesprochen dumm, wenn ein potentieller rechtsradikaler Molotowcocktailwerfer die Aufmerksamkeit auch noch demonstrativ auf sich zieht, indem er genau das Outfit wählt, das ohnehin als typisch für solche Täter angesehen wird. (Nach polizeilichen Erhebungen [Stand 1996] stammen unter zehn Prozent der Gewalttäter mit rechtsradikalem/fremdenfeindlichen Hintergrund aus der Skinhead-Szene; mindestens acht von zehn Tätern waren "normale" bis dahin unauffällige Jungen und Männer aus der unmittelbaren Nachbarschaft ohne einschlägige Skinhead-/Neonazi-Kontakte.) Gleichwohl gibt es die insgesamt selten, aber im Osten der Bundesrepublik deutlich häufiger vorkommende Sorte "Skinheads", die sich wegen ihrer nationalen Gesinnung die Haare abrasieren und sich mit Skinhead-Outfit kleiden.

Wer Skins politisch organisieren will, ist stark herzinfarktgefährdet. Skinheads sind - man mag es bedauern oder nicht - in den seltensten Fällen bereit zu politischem Engagement. Die Gründe dafür sind recht einfach: Skinheads haben probiert, sich organisieren zu lassen, aber immer wieder festgestellt, daß sie zwar gerne benutzt - z.B. als Ordner oder Schlägertruppe - aber selten ernst genommen wurden; und die meisten Skins unterscheiden sich hier nicht von ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen: Politik wird nicht als Chance begriffen, die eigenen Lebensbedingungen zu beeinflussen, sondern auf Parteipolitik reduziert, die "ohnehin korrupt ist und nur Zwietracht unter Froinden sät". Kaum eine jüngere deutsche Skinband, die nicht mindestens einen Song in ihrem Repertoire hätte, der vor politischer Vereinnahmung durch (linke wie rechte) Organisationen warnt.
Obwohl sich die meisten Skins als unpolitisch oder apolitisch bezeichnen, zeigt das vielfältige Betonen des "nicht-politisch-seins", des "keiner-linken-oder-rechten-Ideologie-angehörens", den enormen Bekennerdruck, unter dem die Szene derzeit steht. Meinungsfreiheit in Sachen Politik/ Rassismus kann sich ein Skinhead in Deutschland heute kaum leisten. Was bei jedem anderen Mitbürger als normal hingenommen wird, gilt für Skinheads noch lange nicht. Oder fragen Sie sich, wenn Sie auf der Straße einer Gruppe langhaariger Heavy-Metal-Fans begegnen, unwillkürlich, wie die wohl politisch ausgerichtet sind? Wenn Ihnen eine Delegation handy-bewaffneter Kofferträger entgegen kommt, haben Sie Angst, daß diese im nächsten Moment über Sie herfallen könnten? Und bei einer Gruppe Skins? Eben.

Wenn man die nicht-rassistischen Facetten der Skinhead-Szene erklärt, löst man immer wieder ungläubiges Staunen aus, das oft in der Frage gipfelt: "Und warum sehen die dann alle aus wie Nazis, wenn sie doch gar keine sind?" Die Wirklichkeit hat es mitunter schwer, sich gegenüber der Medien-Inszenierung Gehör zu verschaffen.
Tatsache ist jedoch, daß einige Nazis wie Skins aussehen, und nicht umgekehrt! Es ist überaus gefährlich zu glauben, rechte (wie auch jede andere Gesinnung) am Aussehen erkennen zu können. Wer Faschismus nur da sieht, wo er Skinheads sieht, sieht Faschismus nur da, wo er meistens nicht ist. Ebenso sieht er Faschismus in den meisten Fällen nicht, weil er keine Skinheads sieht.

Hierzu passt die gerade in der schwulen Szene täglich geführte "Schnürsenkelfarbendiskussion". Tatsache ist, daß Skinheads schon vor 30 Jahren anfingen weiße Schnürsenkel zu tragen, weil es die Stiefel sehr betont. Andere meinen, weiße Schnürsenkel zeigen eine White-Power-Gesinnung. In der (aufgeklärten) schwulen Szene sieht man weiße Senkel die Aufgabe der schwarzen Tücher als Zeichen für sexuelle Präferenzen übernehmen. Die ideologische Färbung der Schnürsenkel erhält vor allem bei einer anderen Farbe eine aberwitzige Ausprägung. So sagt man z.B. von roten Senkeln, sie würden von Blood-and-honour-Skins (Blut und Ehre), einer ultra-rechten Ausprägung von Skinheads getragen. Man sagt aber ebenfalls, rote Senkel deuten auf eine linke Gesinnung hin. Wenn man von einem Skin weiß, daß er schwul ist, wird am ehesten die Vorliebe für eine bestimmte Sexualpraktik angenommen.
Ebenso sollte man nicht annehmen, daß jeder Skin, der schwarze Senkel trägt, keine politischen Ideale - welche auch immer - vertritt. Mit den Senkelfarben ist es demnach so, daß man sich mit den Trägern beschäftigen muß, um etwas über sie herauszubekommen. Die Senkel alleine führen einen da wohl meist in die Irre.

Skinhead-Sein als schwuler Fetisch ist genauso entstanden wie einst das Lederkerl-Sein. Man identifiziert sich und seine Sexualität mit den als geil empfundenen Eigenschaften von einer Gruppe Menschen und deren Kleidung, die davon überhaupt nichts weiß. Das schwule Skinhead-Sein hat viele Varianten. Einige ziehen sich nur zum Sex das Outfit an, Andere leben darin und halten viel von den Idealen der Skinhead-Szene, was Froindschaft, Ehrlichkeit und Direktheit angeht. Wieder andere finden sich irgendwo dazwischen.

Volker, 26, schwuler Skin aus Berlin, beschreibt schwule Skinheads so:
"Schwule Skins gibt's nicht? Doch, gibt es. Mehr, als man glaubt. Sie passen nur nicht ins klassische Bild der Gesellschaft von Skinheads: kahl, dumm, gewalttätig, versoffen, pöbelnd und rassistisch. Also keine schwulen Nazis? Nein!
Aber wenn Skins nicht automatisch Nazis sind, wie können Menschen, die sich martialisch geben und einem Männlichkeitskult folgen, schwul sein? Sicher, Schwule sind eine Minderheit unter den Skinheads, und sie fallen nicht auf. Es ist heute einfacher, offen zu seiner Homosexualität zu stehen, als bekennender Skinhead zu sein, und wenn beides zusammenfällt, überdeckt in der Volksmeinung das schlimmere Skinhead-Sein das inzwischen gesellschaftsfähige Schwul-Sein.
Blättere ich einschlägige Sex-Magazine durch, finden sich jede Menge Kontaktanzeigen, in denen Skinheads gesucht werden; viele Callboys und Stricher legen sich deshalb eine Skinhead-Kluft zu. Es ist durchaus absatzfördernd, den Schein zu vermarkten. Die Ernüchterung kommt meistens bei der Erkenntnis, daß man nicht, wie erwartet, einen harten, verwegenen Kerl ins Bett oder aufs Klo geholt hat, sondern nur eine Mogelpackung mit einem Softie oder einer Fummeltrine darin.
Aber der Trend ist da. Reizt vielleicht die Erotik des Hässlichen oder der Sex Appeal des Verwegenen? Skinheads werden zwar öffentlich geächtet, aber um ihre Ausstrahlung oft beneidet, weil sie sich scheinbar keinen gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen. Möglicherweise haben Biker und Skinheads hier einen ähnlichen Stellenwert wie Trucker und Cowboys in den USA. Ich selbst habe zwar ständig Probleme, weil ich mich als Skinhead verteidigen muß, habe aber bisher als Schwuler auch von Hetero-Skins keine Repressalien erfahren. Haben meine Bekannten endlich akzeptiert, daß es auch ziemlich friedliche Skins gibt, und sie erfahren dann noch, daß ich schwul bin, herrscht größtes Erstaunen: "Was, Du? Also von Dir hätte ich das als letztes gedacht!" ...
Als schwuler Skin lebt man nicht anders als schwule Techno-Freaks, schwule Manager, schwule Soldaten, schwule Ökos, schwule Motorradfahrer, schwule Studenten etc.. Aber ich finde, daß die Haltung zum Sex eine andere ist: Man hängt zusammen rum, versteht sich, trinkt zusammen, onaniert gemeinsam und fickt miteinander. Das Zusammengehörigkeitsgefühl braucht keine Floskeln, Zwänge oder Regeln. Wie in anderen Gruppen und Vereinen gibt es keine Berührungsängste. Man geht gemeinsam auf Tour, rauft sich und packt sich hin und wieder grob an. Es ist keine große Sache, auch mal gegenseitig zu wichsen oder diverse andere Sexspiele durchzuziehen, Sex in allen Variationen, von Schmusen bis Hardcore, mit Klamotten- und Stiefelfetischismus. Sex, wie ihn tausend andere ebenfalls praktizieren.
In der Gruppe herrscht eine selbstverständliche Vertrauensbasis, und was gibt es persönlicheres, als jemandem einen guten Orgasmus zu verschaffen? Mir ist kein Fall bekannt, in dem es unter Gay-Skins irgendwelche Beziehungsprobleme oder Eifersüchteleien gab.

Skins leben zwar Ihre Männlichkeit demonstrativ aus, haben aber ein selbstverständlicheres Körperbewusstsein. Die Genitalien sind ein Stück Haut, das man sich gegenseitig bearbeiten kann; etwa so, wie man sich die Hand gibt oder jemandem den Rücken kratzt. Gay-Skins leben gerne als Männer, sind froh darüber, Penis und Hoden zu haben, bilden sich aber nichts darauf ein und interpretieren nichts in den Penis; er ist da und er macht höllisch viel Spaß. Sex wird konsumiert, genauso wie Musik, Bier oder TV. Die allgemein vorherrschende, verklemmte, klerikale und tabuisierende Einstellung zum Sex findet man nicht. Der körperbewusste Lebensstil der (meist) männlichen Skinheads und im Besonderen der Gay-Skins ist natürlich und ungezwungen.

Es gibt Vereinigungen von schwulen Skinheads in Deutschland, England, Frankreich, USA und anderen Ländern, die untereinander in Kontakt stehen und vermitteln. ... Schwule Skins verbindet ein Gefühl von Gemeinsamkeit, von Männern unter Männern, von tabuloser Körpernähe und unkompliziertem Sex - ein Leben nach dem Spaß-Prinzip, ohne befürchten zu müssen, den anderen zu verletzen."


Anmerkung des Autors:
Zur Vertiefung des Themas empfehle ich, das Buch "Skinheads - A Way Of Life" von Klaus Farin zu lesen, das dem vorhergehenden Artikel Pate stand. In diesem Buch sind weitere Literaturhinweise enthalten. Im Schlagwortkatalog des deutschen Buchhandels erscheinen unter dem Begriff "Skinhead" auch andere ernstzunehmende Publikationen, die sich mit dem Thema dieses (Jugend-)Kultes auf verschiedene Arten auseinandersetzen.

 

  1. Alkohol du böser geist auch wenn du mich zu boden reisst – ich stehe auf , du boxt mich nieder ich kotz dich aus und sauf dich wieder
  2. Alkohol tötet langsam also haben wir noch viel zeit
  3. Im Bier müssen weibliche Hormone sein Denn immer wenn ich davon zu viel trinke rede ich lauter Blödsinn und kann nicht auto fahren
     
  4. Ich sitze hier und trinke Bier und wäre doch so gern bei dir. Starkes Sehnen, starkes Hoffen, kann nicht kommen bin besoffen.
  5. Liebes Kind merke wohl, dein größter Feind heißt Alkohol, Doch wie schon in der Bibel steht geschrieben, Sollst du deine Feinde lieben
  6. Weisheit des Tages: Der Spruch "wer abends säuft, kann morgens auch arbeiten" ist falsch. Denn wer abends vögelt, kann morgens auch nicht fliegen
  7. Bier macht dick , Schnaps macht krank , Ich bin Kiffer Gott sei Dank
  8. Ich habe versucht ohne Alkohol, Zigaretten und Sex aus zu kommen... ... es war die schlimmste 1/2 Stunde meines Leben
  9. Tausende Soldaten gefallen für Hitlers wahnsinnigen Krieg! Tausende Soldaten gehen den bitteren Weg in die Gefangenschaft! Glaubt nicht den Nazis! MachtSchluss mit dem Krieg!
  10. Anarchie und Alkohol ich sauf mich zu und fühl mich wohl .
  11. Ich schimpfe, rauche und trinke nicht..... Verdammt, jetzt ist mir die Zigarette ins Bier gefallen.
  12. Trink solange du trinken kannst, nutze deine Tage, ob man auch im Jenseits trinkt ist eine offene Frage !!
  13.  1 Zigarette verkürzt das Leben um 11 Minuten. 1x Bumsen verlängert das Leben um 15 Minuten. Bin Kettenraucher! Kannst du mir helfen?
  14. Habe soviel über die bösen Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich beschlossen habe, mit dem Lesen aufzuhören.
    Alive-->
  15. Ich spür die Gier die Gier nach Bier.
  16. So lang mein chaf tut als würde er mich richtig bezahlen so lange tue ich so als würde ich richtig arbeiten.

 

(-: die meisten sprüche sind von ner freundin die conny genannt wird :-)

Wizo




 

 



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